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Dr. Matthias Geisler
Orthopädie & Stosswellentherapie
  • Meine Ordination in der Privatklinik Rudolfinerhaus in Wien

    Dr. Matthias Geisler
    Orthopädie und Stosswellen-Therapie in Wien

    Facharzt im Rudolfinerhaus für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
    Arzt für Allgemeinmedizin und Akupunktur

  • Die Stosswellentherapie findet Anwendung bei der Kalkschulter
  • Die Privatklinik Rudolfinerhaus in Wien

    Dr. Matthias Geisler
    Orthopädie und Stosswellen-Therapie in Wien

    Facharzt im Rudolfinerhaus für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
    Arzt für Allgemeinmedizin und Akupunktur

  • Mein Stosswellengerät zeigt mir alle Daten, die ich benötige

    Stosswellengerät

Dr. Matthias Geisler

Dr. Matthias Geisler

Facharzt im Rudolfinerhaus für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
Arzt für Allgemeinmedizin und Akupunktur


Als Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie stehen akute und chronische Schmerzen des Bewegungsapparats im Mittelpunkt meines Therapiespektrums. In meiner Ordination in der Privatklinik Rudolfinerhaus habe ich mich auf unterschiedliche konservative Therapiemaßnahmen zur Behandlung von Beschwerden im Bereich vom Knie-, Hüft-, Sprung- und Schultergelenk sowie schmerzhaften Verspannungen und Blockaden im Rücken spezialisiert. Einen besonderen Schwerpunkt stellt hierbei die Stosswellentherapie dar.

Als Wahlarztordination habe ich keinen Vertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen, so dass das Honorar für die Behandlung vom Patienten selbst beglichen wird. Die ausgestellte Honorarnote kann in Folge bei der gesetzlichen oder der privaten Krankenversicherung zur Kostenrückerstattung eingereicht werden.

Die Bezahlung erfolgt entweder bar oder durch Überweisung.

Stosswellentherapie in der Privatklinik Rudolfinerhaus, 1190 Wien

Die Stoßwellentherapie ist eine Methode, mit der unterschiedliche Erkrankungen und Beschwerden des Bewegungsapparats behandelt werden können.

In meiner Ordination in der Privatklinik Rudolfinerhaus, 1190 Wien, habe ich mich als Orthopäde neben den klassischen Behandlungen auf die Stoßwellentherapie spezialisiert. Die Behandlung wird mit einem innovativen Stoßwellentherapiegerät mit besonders konstanter Energieflussdichte durchgeführt, welches eine nachhaltige Schmerztherapie ermöglicht.

 

 

"Optimale Therapie, speziell auch für uns Triathleten! Ich kann diese Therapie nur empfehlen, die Heilung ging wesentlich schneller als bei allen anderen bisherigen Heilungsversuchen! Top!!" (Bewertung facebook)

 

"Sympathisch, professionell und die Therapie hat mir endlich geholfen!! Kann ich nur weiter empfehlen!" (Bewertung facebook)

Historie der Stosswellentherapie

Erstmals wurden Stoßwellen in den 80ern in der Urologie zur Behandlung von Nieren- und Harnleitersteinen eingesetzt. Kurz darauf wurde durch Zufall entdeckt, dass Stoßwellen auch bei der Behandlung von Knochengewebe eine hohe Wirksamkeit aufweisen. Im Laufe der Jahre wurde die Stoßwellentherapie intensiv erforscht und weiterentwickelt – heute stellt die Stoßwellentherapie eine beliebte und hocheffektive Möglichkeit dar, um Schmerzen und Beschwerden des Bewegungsapparats ohne Operation an ihrem Ursprungsort zu behandeln.

Was sind Stosswellen und wie wirken sie?

Bei Stosswellen handelt es sich um akustische Druckwellen, die über eine sehr hohe Spitzenenergie verfügen. Stosswellen werden mit Überschallgeschwindigkeit erzeugt und bei der Behandlung mithilfe eines Schallkopfs von außen direkt auf die zu behandelnde Körperstelle gerichtet.

Somit agieren Stosswellen exakt im Schmerzzentrum bzw. an der Lokalisation der Schmerzursache und wirken auf zweierlei Weise:

  • Einerseits greifen Stosswellen in die Schmerzweiterleitung ein (Chronifizierung),
  • andererseits stimulieren sie die körpereigenen Reparaturmechanismen des Gewebes.

Stosswellen bewirken u.a.

  • die Aktivierung des Stoffwechsels durch das Ausschütten biologisch aktiver Substanzen mit nachfolgender Reparation,
  • Geweberegeneration,
  • die Stimulation der Knochenheilung (Pseudoarthrosen)
  • die Bildung neuer Blutgefäße,
  • die Einsprossung neuer Blutgefäße in die schmerzende Körperregion,
  • beschleunigt den Abbau etwaiger Kalkablagerungen sowie
  • nachhaltige Schmerzlinderung durch die Abschwächung von Schmerzrezeptoren.

Stoßwellen haben keinerlei schädigenden Einfluss auf die Haut, das Fettgewebe, die Muskulatur und andere Strukturen. Die Wirksamkeit der Stoßwellentherapie geht mittlerweile aus zahlreichen klinischen Studien hervor – bis zu 80 Prozent aller Patienten berichten von einer deutlichen Besserung ihrer Beschwerden oder Schmerzfreiheit nach nur wenigen Sitzungen.

Unterschied zwischen radialen und fokussierten Stosswellen

Prinzipiell lässt sich zwischen fokussierten und radialen Stoßwellen unterscheiden.

Während die radiale Stoßwelle vor allem bei oberflächlichen Beschwerden an Sehnenansätzen und bei oberflächlicheren Muskelverspannungen wirksam ist, hat die fokussierte Stoßwelle selbst in besonders tiefen Gewebeschichten eine hochenergetische Wirkung.

Anwendungsgebiete der Stosswellentherapie

Dank ihrer hervorragenden Wirksamkeit konnte sich die Stoßwellentherapie in den vergangenen Jahren erfolgreich zur nicht-invasiven Behandlung unterschiedlicher Beschwerden des Bewegungsapparats etablieren. Das Anwendungsspektrum der Stoßwellentherapie umfasst u.a.:

  • Kalkschulter
  • Fersensporn (Plantarfascitis)
  • Tennis und Golferellbogen
  • Knochenheilungsstörungen (Pseudarthrosen an zugänglichen Lokalitäten)
  • Knochenmarksödeme
  • Gonarthrose (Arthrose des Kniegelenks)
  • Morbus Osgood-Schlatter (schmerzhafte Reizung des Ansatzes der Patellasehne)
  • Patellaspitzensyndrom
  • Adduktorensyndrom
  • Schleimbeutelentzündungen an der Hüfte /Bursitis trochanterica
  • Beschwerden der Rotatorenmanschette ( Bursitis Subacromealis)
  • Sehnenüberlastungen (Fuß – Sprunggelenksbereich)
  • Sehnenansatzbeschwerden an allen Gelenken (z.B. Ansatzschmerzen der Achillessehne)
  • Bewegungseinschränkungen nach einer Operation
  • Gezielte Behandlung von Triggerpunkten

Diagnose und Behandlung

Diagnose

Ein ausführliches Anamnesegespräch ist mir besonders wichtig. Dabei verschaffe ich mir nicht nur einen Überblick über Ihren aktuellen Schmerzzustand, sondern informiere mich auch über eingenommene Medikamente, Vorerkrankungen, Operationen, Ihren Lebensstil und Ihr Aktivitätslevel sowie über alles andere, was für die Diagnose und spätere Behandlung wichtig ist.

Nach einer gründlichen körperlichen Untersuchung in der Ordination werden je nach Beschwerdebild weitere Untersuchungen (Laborbefund, bildgebende Untersuchungen wie Röntgen, Computertomographie (CT) und/oder Magnetresonanztomographie (MRT) veranlasst.

Sobald alle Untersuchungsergebnisse vorliegen, erstellen wir gemeinsam einen maßgeschneiderten Therapieplan, der sich je nach Diagnose und Beschwerdebild aus einer oder mehreren Behandlungen zusammensetzen kann – viele nicht-invasive Behandlungen lassen sich sehr gut miteinander kombinieren, was bei vielen Patienten den Behandlungserfolg zusätzlich verbessert.

Eine exakte Diagnose ist besonders wichtig, um den genauen Ursprungort der Schmerzen zu lokalisieren und um bestimmte Krankheitsbilder, bei welchen die Behandlung kontrainduziert ist, vorab auszuschließen. Die Stoßwellentherapie ist weniger geeignet für Patienten mit Knocheninfektionen, Infektionen im jeweiligen Behandlungsareal, Blutgerinnungsstörungen, Patienten mit Herzschrittmachern, Schwangeren.

Ablauf der Behandlung

Während der Behandlung liegt oder sitzt der Patient. Zu Beginn trage ich ein Kontaktgel auf die Haut auf, das eine bessere Übertragung der Impulse ermöglicht. Anschließend werden die Anzahl und Stärke der Impulse eingestellt.

Es können leichtere Schmerzen auftreten – dies ist dann der Fall, wenn die Stoßwellen auf das entzündete Gewebe treffen. Der Schmerz lässt im Regelfall nach sehr kurzer Zeit und noch während der Behandlung wieder nach. Die Anzahl der abgegebenen Impulse schwankt je nach Krankheitsbild sehr stark zwischen ein paar hundert und bis zu 2000 Impulsen.

Eine Sitzung dauert in etwa 20 Minuten. Wie viele Sitzungen notwendig sind ist von Patient zu Patient verschieden und lässt sich nach einer Diagnose in der Ordination genauer sagen (3-5).

Nebenwirkungen sind bei der Stoßwellentherapie äußert selten, zumeist handelt es sich um lokale harmlose Schwellungen und Hautrötungen, die nach kurzer Zeit wieder abklingen.

Bei Fragen zur Stoßwellentherapie, den jeweiligen Einsatzmöglichkeiten und dem Ablauf der Behandlung stehe ich Ihnen gerne persönlich zur Verfügung.

Erfolgreiche und langfristige Behandlung folgender Symptome

  • Fersensporn

    Der Fersensporn bezeichnet eine Verkalkung im Bereich des Ansatzes der Fußsohlensehne (Plantarfaszie) am Fersenbein. Die Schmerzen treten dann durch eine Reizung und Entzündung dieses Sehnenansatzes ganz typisch an der Fußsohle im Bereich der Ferse auf.

    Ursachen sind:

    • Verlust des Fußgewölbes - durch Platt- und/oder Spreizfuß verursacht
    • Über- oder Fehlbelastung
    • Verkürzung der Wadenmuskulutaur.

    Typisches Symptom ist der starke morgendliche Belastungsschmerz, der oft das Auftreten auf der Ferse nicht erlaubt. Die Behandlung durch die Extrakorporale Stoßwelle zielt genau auf die Entzündung der Plantarfaszie ab. Weiters sind täglich Dehnungsübungen der Wadenmuskulatur wichtiger Bestandteil zur erfolgreichen Behandlung.

  • Tennis-Ellbogen

    Der Tennisellbogen steht für eine Schmerzsymptomatik am seitlichen Rand des Ellbogens. In stark ausgeprägten Fällen ist es oft nicht mehr möglich, ein Glas oder eine Tasse fest mit der Hand zu greifen oder Flaschen auf zu schrauben. Dem zugrunde liegt eine Überlastung des gemeinsamen Sehnenansatzes der Muskulatur am Unterarm, welche das Handgelenk nach oben zieht. Hier ist eine Über- und Fehlbelastung sowie ein schlechter Dehnungszustand der Muskulatur für die Schmerzen verantwortlich.

  • Knochenmarks-Ödem

    Das Knochenmarks-Ödem ist eine Knochenreaktion, die Flüssigkeit im Knochen einlagert und dadurch starke Schmerzen auslöst. Typisch für die Schmerzsymptomatik ist der Ruheschmerz und der Klopfschmerz über dem betroffenen Bereich. Die Ursachen sind vielfältig, im Groben aber in 3 Gruppen einzuteilen:

    • Überbelastung und Fehlbelastung
    • Traumatisch
    • Schlechte oder Fehlende Durchblutung
  • Patellaspitzen-Syndrom

    Sind Schmerzen an der Kniescheiben Spitze, als Zeichen einer oft langwierigen Überlastung und Entzündung der Kniescheibensehne an ihrem Ansatz am unteren Kniescheiben pol. Verantwortlich sind oft ungewohnt hohe Zugbelastungen wie sie bei vielen“ Stop and Go“ oder "Sprung" Sportarten wie Fußball, Volleyball Squash aber auch in der Leichtathletik vorkommen. Im frühen Stadium werden die Beschwerden vor allem zu Beginn und nach der sportlichen Betätigung beschrieben. Mit zunehmender Dauer und Fortschreiten der Erkrankung treten die Schmerzen dann im gesamten verlauf der sportlichen Tätigkeit auf. Und in Folge dann auch als Dauerschmerz auftritt, schon bei alltags Tätigkeiten wie zum Beispiel dem Stiegen Steigen auftritt. Die Stoßwellenbehandlung zielt auf die Bekämpfung der Entzündung und die Geweberegeneration ab. Wie zu Beginn schon gesagt kann eine Ausheilung zusammen mit konsequenten Dehnungsübungen mit unter langwierig sein und bis zu 4 Wochen bis zu 3 Monate dauern.

  • Nach Kreuzband-Operation oder Meniskus-Naht

    Die beeindruckende Wirkung von Stosswellen auf unterschiedlichste Gewebe im Körper ist wissenschaftlich Nachgewiesen. Vor allem die Wirkung zur Heilung von auch Chronischen Wunden machte neugierige ob Patienten nicht auch nach Operationen von der Stoßwellen Wirkung Profitieren. Vor allem nach Arthroskopien am Kniegelenk wie zum Beispiel bei Kreuzbandoperationen oder der Meniskusnaht zeigten erste wissenschaftliche Ergebnisse einen sehr positiven Einfluss auf den Heilungsverlauf. So kann zum Beispiel die Wiederaufnahme von sportlichen Aktivitäten nach Kreuzbandoperationen bei durchgeführter Stosswellenbehandlung um Monate früher erfolgen. Die Wirkung Beruht wieder auf dem Prinzip der Stosswelle: Gewebsprozesse werden in Gang gesetzt die Körpereigene Botenstoffe im Behandelten Bereich anreichen. Dadurch werden auch neu Zellen angelockt die einwandern und sich Gewebeentwickeln. So entstehen auch neue Blutgefäße und die Heilung kann schneller erfolgen.

  • Knorpelschaden und Arthrose am Kniegelenk

    Der Knorpelschaden am Kniegelenk entweder akut durch einen Unfall oder noch viel häufiger chronisch durch Abnützung, Alterung, Überbelastung ist häufig der Grund von Schmerzen im Kniegelenk. Leider ist auch die Stoßwelle nicht das Gerät welches neuen Knorpel sprießen lässt. Aber: Aktuelle Studien zeigen das bei Arthrose Vorstufen und beginnender Arthrose die Beschwerden mittels Stoßwellentherapie deutlich reduziert werden können. Weiters hat die Stoßweellenthearpie natürlich auch ihren positiven Einfluss auf die Knienahem Sehnenansätze und deren Überlastungsbeschwerden.

  • Kalkschulter

    Das Schultergelenk ist durch eine kräftige Muskelmanschette, die aus mehreren Muskeln besteht, geschützt (= Rotatorenmanschette).

    Der Begriff Kalkschulter oder Tendinitis calcarea beschreibt eine Verkalkung eines oder mehrerer Sehnenansätze dieser Muskeln am Schultergelenk. Über den Hauptmechanismus der Entstehung herrscht in Fachkreisen noch Uneinigkeit.

    Oft besteht eine gewisse Enge im Schultergelenk (= Impingement), die zusammen mit der schlechten Durchblutung dieser Sehnenansätze zur Überlastung und chronischen Reizung führt. Dieser ständige Entzündungsprozess hat eine Verkalkung zur Folge, die dann im weiteren starke Schmerzen und eine massive Bewegungseinschränkung im Schultergelenk herbeiruft.

  • Schmerzen an der Achillessehne

    Die Ursachen, die Beschwerden an der Achillessehne auslösen können, sind sehr zahlreich. Wie oft bei Beschwerden im Sehnen oder Sehnenansatzbereich sind Fehl- und Überlastung, schlechter Dehnungszustand und Trainingsfehler (Schuhwahl, Trainingsumfang oder Intensität usw.) dafür verantwortlich.

    Aber auch Gicht, hoher Cholesterinspiegel und Einnahme einiger Medikamente, vor allem spezielle Antibiotikagruppen, können die Entstehung von Achillessehnenbeschwerden auslösen. Typisch ist eine spindelförmige und schmerzhafte Verdickung der Achillessehne.

  • Morbus osgood schlatter

    Sportlich aktive Kinder im Alter zwischen 10 und 16 leiden oft an Schmerzen knapp unterhalb des Kniegelenks.

    Dabei handelt es sich oft um eine Überbelastung. Somit treten Schmerzen am knienahen Anteil des Schienbeins auf.

    In diesem Bereich setzt die Kniescheibensehne am Unterschenkel an. In diesem Winkel zwischen sehen und Knochen befindet sich auch eine Wachstumsfuge (Apophyse).

    Typisch ist der Druckschmerz und die Zunahme der Beschwerden bei Streckung im Knie gegen einen Widerstand. Oft sind die Beschwerden im Rahmen eines Wachstumsschubs oder als Zeichen muskulärer Dysbalancen zu sehen, oder sind nur Folge des schlechten Dehnungszustandes der Muskulatur.

    Auch örtliche Minderdurchblutung im Bereich des Sehnenansatzes werden als ursächlich für das Krankheitsbild angenommen.

    Sportkarenz, Entlastung und Schonung führen meist nur zur zwischenzeitlichen Besserung bis die sportliche Aktivität wiederaufgenommen werden kann. Gezeigt hat sich auch, dass bei abgeschlossenem Wachstum die Beschwerden abklingen.

    Die Stoßwellentherapie zielt auf die Ausheilung der Entzündung, Verbesserung der Durchblutung und die Geweberegeneration ab.

    Gemeinsam mit konsequent durchgeführten Dehnungsübungen kann eine Ausheilung erreicht werden. Eine Entlastung für bis zu 6 Wochen ist aber ebenfalls begleitend notwendig.

  • Trochanter Syndrom ⋅ Schleimbeutel-Entzündung der Hüfte ⋅ seitlicher Hüftschmerz

    Dabei handelt es sich um ganz typische Beschwerden an der Oberschenkel-Außenseite, dort wo die Handballen zu liegen kommen, wenn man die Arme locker hängen lässt.

    In diesem Bereich befindet sich der sogenannte Große Rollhügel (Trochanter Major), der vielen Muskeln als Ansatz dient. Im Bereich dieser Muskelansätze dürfte auch das Grundübel der Beschwerden begraben sein.

    Die Sehnenansatzbeschwerden machen sie auch für die Stoßwelle so gut behandelbar. Es sind Muskelverkürzungen, Überlastung und auch die Minderdurchblutung an diesen Sehnenansätzen für die Entstehung verantwortlich. Auch ungewohnte Belastungen können dazu führen.

  • Tibiakanten-Syndrom

    Sie haben Schmerzen an der Vorder- oder Innenseite des Unterschenkels? Typische Hauptbeschwerdesymptomatik eines Tibiakantensyndroms – auch shin-Splint oder in der Literatur als MTSS ( Mediales Tibia Stress Syndrom) bezeichnet. Oft sind Läufer betroffen und die Beschwerden beginnen typischerweise zu Beginn des Trainings und können sich im Laufe der Trainingseinheit verbessern. Dem zugrunde liegt eine Über- und/oder Fehlbelastung der Muskulatur am Unterschenkel, die sich auch über Muskelansätze auf die Knochenhaut (Periost) ausdehnen kann. In Frühstadien kann auch eine zwingend notwendige Laufpause und auch Hausmittel wie Topfenumschläge helfen.
  • Kaiserschnittnarbe

    http://www.sva.or.at/cdscontent/?contentid=10007.713634&viewmode=content

Ihr Symptom ist nicht aufgeführt?

Keine Sorge: Die Stosswellen-Therapie kann noch viel weitreichender eingesetzt werden – auch für Ihren individuellen Fall. Ich nehme mich Ihrem Schmerz-Symptom von der Ursache aus mit einer tiefgreifenden Eingangs-Untersuchung an, um die bestmögliche Therapie und Behandlung einzuleiten.

Ordination & Kontakt

Rudolfinerhaus Privatklinik
Billrothstraße 78, A-1190 Wien

+43 676 465 81 84

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

"Gemeinsam erreichen wir, dass Sie Ihren Alltag wieder schmerzfrei bewältigen können und mehr Freude an Bewegung haben."

Dr. Mathias Geisler bei der Büroarbeit


Rudolfinerhaus Privatklinik
Billrothstraße 78 ⋅ A-1190 Wien

 

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FAQ ⋅ Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten zu gen am meisten gestellten Fragen! Sollten Sie dennoch etwas mehr wissen wollen, können Sie mich gerne unter 0676/465 81 84 anrufen.

  • Was ist die Stosswellentherapie?

    Mithilfe der Stosswellentherapie habe ich die Möglichkeit, eine Vielzahl an Erkrankungen des Bewegungsapparates erfolgsversprechend zu behandeln. Im Zuge der extrakorporalen Stosswellentherapie (kurz: ESWT) überträgt das Therapiegerät energiereiche Schallwellen (= Druck- oder Stosswellen) ins Gewebe, die den Heilungsprozess anregen und wesentlich beschleunigen.

    Wir unterstützen den Körper dabei, die Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Im behandelten Gebiet reichern sich Wachstumsfaktoren und Stammzellen, sowie gewebsaktivierende und entzündungshemmende Substanzen an. Dadurch kommt es zur Neugewebsbildung und vor allem zur Bildung neuer Blutgefäße. Die neu gewonnene und bessere Durchblutung trägt maßgeblich zur Regeneration des geschädigten Gewebes bei.

    So werden Schmerzen nicht nur kurzfristig gelindert, sondern nachhaltig beseitigt.

  • Bei welchen Beschwerden hilft die Stosswellentherapie?

    • Fersensporn
    • Kalkschulter
    • Tennis-Ellbogen
    • Achillessehnenbeschwerden
    • Patellaspitzensyndrom
    • Schleimbeutel-Entzündung der Hüfte | Trochanter Major Syndrom | seitlicher Hüftschmerz Spezialindikationen
    • Überlastungsbeschwerden und Verletzungen an Muskeln, Sehnen und Sehnenansätzen (Tendinopathie – Enthesiopathie)
    • Knochenmarks-Ödem | Bone bruise
    • Schienbeinkanten-Syndrom | Shin splint
    • Arthrose Vorstufen am Kniegelenk
    • Myositis Ossificans
    • Morbus Dupuytren
    • Morbus Osgood Schlatter
    • Schnellender Finger | Ringbandstenosen
    • Erektile Dysfunktion
    • u.v.m
  • Wie läuft eine Behandlung ab?

    Der Behandlung gehen ein ausführliches Gespräch zu Ihren Beschwerden und eine orthopädische Untersuchung voraus. Dafür nehme ich mir beim ersten Kennenlernen ausreichend Zeit.

    Nur so ist es mir möglich, die Indikation zur Behandlung zu stellen und den Behandlungsablauf festzulegen. Die zu behandelnde Stelle wird dann mit bis zu 2.000 Stoßwellenimpulsen pro Sitzung therapiert.

  • Wie oft muss ich zu einer Therapie kommen?

    Um nachhaltige Schmerzfreiheit zu erzielen, empfehle ich mindestens drei Sitzungen. Die Therapiedauer ist jedoch grundsätzlich von Ihren Beschwerden und dem Verlauf des Therapieerfolges abhängig. Ein Großteil der Stoßwellenwirkung beruht auf Neugewebs- und Blutgefäßbildung. So tritt das gesamten Ausmaß der Wirkung erst über den Verlauf von mehreren Wochen auf.

  • Was kostet eine Stosswellentherapie?

    Eine Behandlung kostet € 140,--.

    Als Wahlarztordination habe ich keinen Vertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen, so dass das Honorar für die Behandlung vom Patienten selbst beglichen wird. Die ausgestellte Honorarnote kann in Folge bei der Privatversicherung zur Kostenrückerstattung eingereicht werden.

    Die Bezahlung erfolgt entweder Bar oder durch Überweisung.

  • Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

    Die Kosten einer Sitzung werden zum Teil von KFA, BVA und SVA übernommen, sowie von privaten Krankenversicherungen.

    Die GKK übernehmen keine Kosten.

  • Ist die Stosswellentherapie schmerzhaft?

    Schmerzen sind immer relativ und von Patient zu Patient und Leiden verschieden, daher gibt es hier keine pauschale Antwort darauf.

    Die Therapie wird jedoch an die individuellen Bedürfnisse meiner Patienten angepasst und ich kann unverzüglich eingreifen. Persönliche Kommunikation ist unabdingbar.

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Laden Sie hier PDF Flyer zur allgemeinen Stosswellen-Therapie sowie zur Behandlung von Kaiserschnitt-Narben herunter.
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